Albertle

in Kooperation mit

Das Rezept für ihre Albertle hat Luise Herzog von Fräulein Luise, von der wir sonst leider nichts wissen. Eines ist aber sicher: Sie hatte ein tolles Albertle-Rezept und ich bin sehr froh, dass sie es mit Luise Herzog geteilt hat. Die Plätzchen schmecken nämlich nicht nur gut - sie sind auch ganz einfach zu machen!

 

 

Albertle schmecken am besten, wenn sie eine Weile ruhen können. Ungefähr 14 Tage nach dem Backen entfalten sie ihr volles Aroma. Als ich das Rezept zum ersten Mal gebacken hatte, war ich ziemlich enttäuscht. Frische aus dem Ofen schmecken sie nämlich tatsächlich nach nicht viel. Aber ziemlich pünktlich nach 14 Tage entfalteten sie ihr ganzes Aroma!

 

 

Zutaten

 

 

500g Mehl
125g Butter
125g Zucker
2 Eier
1 Pk Vanillezucker
1 TL Natron


Vorbereitung:
Außer Mehlsieben gibt es bei den Albertle nichts vorzubereiten - du kannst direkt loslegen!

 
Los geht’s:

 

Du verrührst zunächst Butter und Zucker. Die Butter darf dabei ruhig kalt sein.

Dann gibst du die Eier dazu und wenn alles eine homogene Masse ist, kommt löffeöweise das Mehl dazu.

 

Ähnlich wie beim Mürbteig lässt du den Teil einige Stunden im Kühlschrank ruhen.

 

Nach der Ruhezeit, kannst du den Teig auswellen, mit einer Gemüsereibe Muster eindrücken und ausstechen. Der Teig eignet sich aus super für Keksstempel, da er kaum aufgeht im Ofen.

 

 

Gebacken werde die Albertle bei 150° Umluft, ca. 30 Minuten lang.

 

 

 

 

 


Woher kommt das Rezept?

Dieses Rezept stammt aus Luise Herzogs persönlichem Notizbuch, freundlicherweise bereitgestellt vom Haus der Stadtgeschichte Waiblingen, in dessen Sammlung es sich befindet. Wie ich daran kam, kannst du hier nachlesen.


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